- Internet
- 15.10.2010
- 12:00 Uhr
- Panel 4.8
- Raum
- ICM
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
Selbstklassifizierung nach dem neuen JMStV Im Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Anbieterfreiheit
Das Panel thematisiert die Neuerung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages, die ab Januar 2011 die Möglichkeit der Selbstklassifizierung von Online-Angeboten durch den Anbieter vorsieht. Schwerpunkte der Veranstaltung sind sowohl die grundsätzliche rechtliche Einordnung der Selbstklassifizierung als auch die Vorstellung eines von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. entwickelten Systems. Dessen Funktionsweise, durch die Beantwortung eines Fragebogens einzelne thematische Aspekte eines Online-Angebotes einzuschätzen und mit einer passenden Altersstufe zu versehen, wird live vorgeführt. Die Abschlussdiskussion wird die Herausforderung aufzeigen, das hohe Rechtsgut des Jugendschutzes zu wahren und gleichzeitig praxistaugliche Lösungen zur Verbesserung des Jugendschutzes im Internet zu etablieren.
- Begrüßung
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- Gabriele Schmeichel, Vorstandsvorsitzende Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, Jugendschutzbeauftragte der Deutschen Telekom, Berlin
- Vorträge
- Novellierung des JMStV - Was bringt Anbietern die neue Möglichkeit der Selbstklassifizierung?
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- Dr. Klaus-Peter Potthast, Leiter der Mediengruppe, Bayerische Staatskanzlei, München
- Das Klassifizierungssystem der FSM mit einer praktischen Live-Demonstration
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- Otto Vollmers, Juristischer Referent Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, Berlin
- Podiumsdiskussion
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- Dr. Klaus-Peter Potthast, Leiter der Mediengruppe, Bayerische Staatskanzlei, München
- Prof. Dr. Hartmut Warkus, Leiter des Zentrums für Medien und Kommunikation, Universität Leipzig
- Verena Weigand, Leiterin der Stabsstelle Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), München
- Moderation
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- Sabine Frank, Geschäftsführerin Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Berlin
