MEDIENTAGE MÜNCHEN 2014
Europas größter Medienkongress

Im Kongress: Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops zu allen Medien relevanten Themenbereichen. Der Kongress ist kostenpflichtig. mehr...

Auf der Messe präsentieren sich die wichtigsten Unternehmen, Verbände und Institutionen der Medienwirtschaft. Zutritt für Kongressteilnehmer und registrierte Fachbesucher an den ersten beiden Veranstaltungstagen; kostenfreier Publikumstag am dritten Veranstaltungstag. mehr...

Die Nacht der Medien, das Get Together der MEDIENTAGE MÜNCHEN, hat sich als gesellschaftlicher Höhepunkt der entwickelt, einem exklusiven Abend in einer der schönsten Locations Münchens. mehr...

 

MEDIENTAGE MÜNCHEN 2014:

Trendthema Streaming, internationale Speaker, medienpolitische Highlights

Das Thema Streaming zählt zu den Schwerpunkten der diesjährigen MEDIENTAGE MÜNCHEN. Gleich mehrere Panels beschäftigen sich mit der neuen Art, fernzusehen. Ganz neu als Gast dabei: Jacinto Roca. Der CEO des spanischen Anbieters Wuaki.tv und bald weiterer Player auf dem deutschen Streaming-Markt wird über seine Unternehmensstrategie sprechen.

Streaming wird sicher auch für Diskussionsstoff bei dem neu geschaffenen Fernseh-Gipfel sorgen. Moderator Klaas Heufer-Umlauf will von seinen Gästen wissen, welche Inhalte auf den Screens im Wohnzimmer laufen. Für die hochkarätige Runde konnten die MEDIENTAGE MÜNCHEN Shahrzad Rafati, Gründerin und CEO von BroadbandTV mit Sitz in Vancouver, gewinnen. Die gebürtige Iranerin zählt laut US-Magazin „Fast Company“ zu den hundert kreativsten Unternehmerinnen der Entertainmentbranche.
Internationale Perspektiven bringen auch die US-Unternehmerin Ashley Swartz und der britische BBC-Radio-Experte Ben Chapman auf die MEDIENTAGE MÜNCHEN.

Auch Medien- und Netzpolitik stellt traditionell einen zentralen Programmpunkt der MEDIENTAGE dar.
Ob die Politik einen neuen Rechtsrahmen entwerfen muss, der der Medienkonvergenz besser gerecht wird, ist eine spannende Frage, nachdem das Kartellamt vermeldete, dass es keine Ansatzpunkte für einen Marktmissbrauch durch Google beim Leistungsschutzrecht sieht und daher wohl kein Missbrauchsverfahren einleiten wird. Am 22. Oktober stellt sich der Chef des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, auf den MEDIENTAGEN einem Kreuzverhör über seine Sicht auf die sich verändernden Märkte und die Aufgaben und Grenzen des Kartellrechts.